Königskobra

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On 20.07.2020
Last modified:20.07.2020

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Königskobra

Königskobra. Zoologische Bezeichnung: Ophiophagus hannah. Etymologie: von griechisch "ophiophagus" - "schlangenfressend" Englisch: King cobra. Um Giftschlangen halten zu dürfen, bedarf es behördlicher Genehmigungen. Hier eine Königskobra, fotografiert im Terrazoo in Rheinberg, von. Trotz ihres Namens ist die Königskobra keine echte Kobra - sie ist mit anderen Gattungen, beispielsweise der Gattung Bungarus (Kraits) näher verwandt als mit​.

Königskobra Meistgelesene Beiträge

Die Königskobra ist eine Schlangenart aus der Familie der Giftnattern und die einzige Art der Gattung Ophiophagus. Der Gattungsname bezieht sich auf die wohl fast ausschließlich aus Schlangen und Echsen bestehende Nahrung. Die Art hat im. Die Königskobra (Ophiophagus hannah) ist eine Schlangenart aus der Familie der Giftnattern und die einzige Art der Gattung Ophiophagus. Der Gattungsname​. Königskobra. Zoologische Bezeichnung: Ophiophagus hannah. Etymologie: von griechisch "ophiophagus" - "schlangenfressend" Englisch: King cobra. Um Giftschlangen halten zu dürfen, bedarf es behördlicher Genehmigungen. Hier eine Königskobra, fotografiert im Terrazoo in Rheinberg, von. Synonyme: [1] wissenschaftlich: Ophiophagus hannah. Oberbegriffe: [1] Kobra. Beispiele: [1] Die Königskobra ist eine gefährliche Giftschlange. Aussehen. Der Körper der Königskobra besteht aus glatten Schuppen. Sie hat eine braune, schwarze und hautfarbene Haut. Ihre Augen sind. Königskobra · Marokkanische Kobra · Mittelasiatische Kobra* · Monokelkobra · Mosambik-Speikobra* Königskobra. Ophiophagus hannah. (CANTOR, ).

Königskobra

Die Königskobra (Ophiophagus hannah) ist eine Schlangenart aus der Familie der Giftnattern und die einzige Art der Gattung Ophiophagus. Der Gattungsname​. Königskobra. Zoologische Bezeichnung: Ophiophagus hannah. Etymologie: von griechisch "ophiophagus" - "schlangenfressend" Englisch: King cobra. Um Giftschlangen halten zu dürfen, bedarf es behördlicher Genehmigungen. Hier eine Königskobra, fotografiert im Terrazoo in Rheinberg, von. Königskobra Königskobra Buffy Glory Kommentare anzeigen. Februar in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen. Die Königskobra ist in den Dschungeln von Südostasien von Indien bis zu den Philippinen beheimatet und gehört zu den Giftnattern. Gefällt 0 mal 0. Eine Frau hatte die Königskobra im Treppenhaus eines Filme Fantasy 2019 entdeckt und die Behörden alarmiert.

Der Biss führt bei Menschen häufig zum Tod; Bissunfälle sind jedoch aufgrund der meist geringen Aggressivität und der zurückgezogenen Lebensweise der Tiere sehr selten.

Der bei Bedrohung hinter dem Kopf aufgestellte Nackenschild ist im Vergleich mit den Echten Kobras Naja schmaler und reicht weiter nach hinten. Die Anzahl der Supralabialia beträgt sieben, das dritte Supralabiale berührt sowohl das hintere Nasale als auch das Auge, das vierte Supralabiale berührt ebenfalls das Auge.

Die Rückenschuppen sind glatt. Die Anzahl der Bauchschuppen Ventralschilde variiert zwischen und , die Zahl der geteilten Subcaudalia zwischen 84 und Die vorderen Subcaudalia sind ungeteilt.

Die Tiere haben 15 dorsale Schuppenreihen in der Körpermitte. Die Grundfarbe der Oberseite ist bei adulten Tieren offenbar auch je nach Herkunft variabel hellbraun, dunkel olivbraun, braun, dunkelbraun oder schwarz.

Im vorderen Bereich des Körpers sind diese Bänder in der Rückenmitte schmal und werden zum Bauch hin deutlich breiter, weiter zum Schwanz hin sind sie jedoch mehr parallelrandig.

Die Haube ist oberseits ungezeichnet. Die Königskobra wird überwiegend als Waldbewohnerin beschrieben, insbesondere als Bewohnerin von Waldbereichen, die an Gewässer grenzen.

Zumindest in Malaysia und in Myanmar kommt die Art jedoch auch in einem weiten Spektrum weiterer Habitate vor, dazu zählen Mangrovensümpfe , Plantagen, offenes Grasland und landwirtschaftlich genutzte Gebiete.

Die Königskobra wurde von Theodore Edward Cantor als Hamadryas hannah wissenschaftlich beschrieben; der Name Hamadryas war jedoch bereits für eine Gattung von Schmetterlingen in Verwendung.

Albert Günther stellte die Königskobra in die neue Gattung Ophiophagus. Die durchschnittliche Lebensdauer einer Königskobra ist um die 20 Jahre in der Wildnis.

Das ist bei den meisten Kobras unterschiedlich, die stattdessen doppel- oder einäugige Formen haben. Ich vermute mal das ist so, weil die Königskobra gross und bösartig genug ist, dass sie kein extra Paar von falschen Augen braucht, um ihre Feinde zu verschrecken.

Königskobras riechen mit ihren gespalteten Zungen. Wenn die Königskobra Fressen wittert, schnalzt sie mit ihrer Zung, um den Standort ihrer Beute zu erfassen.

Sie benutzt ihr scharfes Sehvermögen um ein bewegendes Tier zu entdecken. Sie kann Bewegungen bei einer Distanz von Metern entdecken.

Obwohl sie taub sind, können sie trotzdem Vibrationen im Boden bemerken. So verfolgt sie ihre Beute erfolgreich. Königskobras können jederzeit jagen — wann auch immer sie hungrig sind.

Tatsächlich, werden sie kaum nachts gesehen. Königskobras fressen meistens kaltblütige Tiere, inklusive anderer Schlangen.

Sie lieben es, Rattenschlangen und andere giftige Schlangen wie Kobras und Kraits zu fressen. Wenn es schwierig ist, Futter zu finden, können sie auch kleine Tiere wie Echsen, Vögel oder Ratten fressen.

Da das Lieblingsfressen der Königskobra die Rattenschlange ist und das Lieblingsfressen der Rattenschlange, Ratte ist, neigt die Königskobra sich dorthin zu bewegen, wo Menschen leben.

Also sollten Menschen, die dort leben wo auch Königskobras ihren Platz haben, ihre Umgebung immer sauber halten, so dass Ratten kein Futter und keinen Platz zum Verstecken haben.

Königskobras sind die einzigen Schlangen in der Welt, die Nester für ihre Eier bauen und ihre Schlüpflinge beschützen. Die Mutterkönigskobra von Natur aus sehr mütterlich.

Sie ist ein sehr hingebungsvoller Elternteil, nicht wie die Lederschildkröte. Sie lässt ihre Eier nicht im Stich.

Sie legt um die Eier in das Nest. Gehe niemals in die Nähe einer brütenden Mutterkönigskobra, da sie sehr gefährlich sind!

Sie verlässt ihre Schlüpflinge nur, wenn sie etwas zu Fressen findet. Die Babykönigskobras sind um die Zentimeter lang.

Königskobras leben in tropischen Gegenden und kommen dort überwiegend in Waldgebieten vor. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich über Süd- und Südostasien.

Die Königskobra kommt so z. Neben tropischen Regenwäldern, werden auch andere Habitate bewohnt. So finden sich Königskobras z.

Die Giftnattern werden i. Ein hohes Gewicht bringt die Königskobra deswegen aber nicht auf die Waage. Das Körpergewicht liegt meist bei circa 6 Kilogramm.

Bezüglich der Lebenserwartung finden sich unterschiedliche Quellen und Ansichten. Daher kann pauschal nur schwer gesagt werden, was für ein Alter eine Königskobra realistisch erreichen kann.

Angesichts des derzeitigen Forschungsstandes, kann man allerdings von einem Alter von 18 bis 28 Jahren ausgehen.

Wobei es sich auch hierbei nur um einen ungefähren Richtwert handelt. Neben anderen Schlangen, erbeutet die Königskobra aber gelegentlich auch andere Reptilien.

In der Regel handelt es sich dabei um Echsen. Infolgedessen haben sie nicht viele natürliche Feinde. Dennoch ist die Königskobra nicht gänzlich sicher.

Besonders Mungos machen ihr das Leben schwer. Die Raubtiere machen nämlich gezielt auf Kobras Jagd und weichen deren Angriffen aus, wodurch die Schlange schnell ermüdet wird.

Unglücklicherweise, produzieren beide Stellen nur kleine Mengen, also ist die Medizin nicht weitläufig verfügbar. Wenn eine Königkobra bedroht wird, kann sie bis zu einem Drittel ihres Körpers vom Boden aufsteigen, den Hals abflachen, ihre Giftzähne zeigen, laut zischen und sich vorwärts bewegen um anzugreifen.

Sie ist leicht gereizt, wenn sich ein Tier oder ein Mensch zu nah der Schlange nähert. Die Königskobra greift schnell an und ist dazu fähig bei einer Distanz von 2 Metern anzugreifen, was die Leute dazu bringt, zu denken dass sie sicher sind, wenn sie es eigentlich nicht sind.

Die Königskobra kann ein paar Mal bei einem Angriff oder Biss zubeissen und sich weigern loszulassen. Obwohl es eine hochgefährliche Schlange ist, bevorzugt sie zu fliehen, ausser sie wird bedroht.

Der Hauptfeind der Königskobra ist der Mungo, welcher tatsächlich dem Gift der Königskobra widerstehen kann. Wenn die Königskobra auf den Mungo trifft, versucht sie zu fliehen.

Wenn die Königskobra nicht dazu fähig ist zu fliehen, hebt sie Haube hervor und gibt ein Zischen von sich.

Die durchschnittliche Lebensdauer einer Königskobra ist um die 20 Jahre in der Wildnis. Das ist bei den meisten Kobras unterschiedlich, die stattdessen doppel- oder einäugige Formen haben.

Ich vermute mal das ist so, weil die Königskobra gross und bösartig genug ist, dass sie kein extra Paar von falschen Augen braucht, um ihre Feinde zu verschrecken.

Königskobras riechen mit ihren gespalteten Zungen. Wenn die Königskobra Fressen wittert, schnalzt sie mit ihrer Zung, um den Standort ihrer Beute zu erfassen.

Sie benutzt ihr scharfes Sehvermögen um ein bewegendes Tier zu entdecken. Sie kann Bewegungen bei einer Distanz von Metern entdecken.

Obwohl sie taub sind, können sie trotzdem Vibrationen im Boden bemerken. So verfolgt sie ihre Beute erfolgreich. Königskobras können jederzeit jagen — wann auch immer sie hungrig sind.

Tatsächlich, werden sie kaum nachts gesehen. Königskobras fressen meistens kaltblütige Tiere, inklusive anderer Schlangen.

Sie lieben es, Rattenschlangen und andere giftige Schlangen wie Kobras und Kraits zu fressen. Wenn es schwierig ist, Futter zu finden, können sie auch kleine Tiere wie Echsen, Vögel oder Ratten fressen.

Da das Lieblingsfressen der Königskobra die Rattenschlange ist und das Lieblingsfressen der Rattenschlange, Ratte ist, neigt die Königskobra sich dorthin zu bewegen, wo Menschen leben.

In der Regel handelt es sich dabei um Echsen. Infolgedessen haben sie nicht viele natürliche Feinde. Dennoch ist die Königskobra nicht gänzlich sicher.

Besonders Mungos machen ihr das Leben schwer. Die Raubtiere machen nämlich gezielt auf Kobras Jagd und weichen deren Angriffen aus, wodurch die Schlange schnell ermüdet wird.

Das macht sie zu einer leichten Beute. Abgesehen von Mungos, müssen sich Königskobras lediglich vor den eigenen Artgenossen fürchten.

Königskobras gehören nämlich zu den Arten, wo Kannibalismus keine Seltenheit ist. Abgesehen von diesen beiden Feinden, ist die Königskobra aber weitgehend sicher.

Lediglich der Mensch stellt eine Gefahr dar. So geraten Königskobras oft in Gefangenschaft, weil sie beispielsweise von einem Schlangenbeschwörer für den Gelderwerb genutzt werden.

Dementsprechend ist eine Haltung zwar prinzipiell möglich, jedoch mit gewissen Auflagen verbunden. Eine Meldepflicht und ein Befähigungsnachweis zum Umgang mit Giftschlangen sind dabei unausweichlich, da es sich um ein potenziell gefährliches Tier handelt.

Des Weiteren gibt es noch weitere Regelungen , die es auf jeden Fall zu beachten gilt. Diese können jedoch von Bundesland zu Bundesland variieren.

So ist die Lage in Baden-Württemberg beispielsweise vergleichsweise locker. Reptilienliebhaber haben hier tatsächlich einen enormen Spielraum und können prinzipiell nahezu jedes Reptil halten.

Vorausgesetzt natürlich, dass mögliche Auflagen z. Die meisten Königskobras haben eine Länge zwischen drei und vier Metern, doch es gibt es auch Prachtexemplare von über fünf Metern.

Zudem ist die Königskobra eine Giftschlange, deren Gift beim Menschen zu schweren Verletzungen führen kann. Wie für alle Giftschlangen besteht auch für die Königskobra eine Meldepflicht und für den Halter ein Befähigungsnachweis im Umgang mit Giftschlangen.

Die genauen Regeln sind von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich und sollten vor der Anschaffung erfragt werden. Besitzer von Giftschlangen sollten sich auch stets die immensen Kosten vor Augen halten, für die sie geradestehen müssen, wenn das Tier einmal ausbüxt.

Dabei richten sie 482 Körper meterhoch auf und spreizt ihren Hals mittels beweglicher Rippen zum sog. Sie blockieren als Antagonisten die Nikotinrezeptoren der motorischen Samurai Krieger. Der durchschnittliche Eintritt des Todes liegt beinachdem das Gift der Königskobra injiziert wurde. Die Königskobra ist eierlegend ovipar und die einzige Schlangenart, die offenbar Papers, Please baut; die Gelege enthalten 20—40 Eier. Königskobravideo Hier ist ein Video von jemanden, der ganz knapp dem Biss einer Königskobra entgeht! Zum Flexikon-Kanal. Tatsächlich, werden sie kaum nachts gesehen. Aktuell wird der Transport vorbereitet. Sie kamen bei Verwandten, Freunden und in Notunterkünften unter. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Die Königskobra kommt in weiten Teilen Geo Life vor, ist überwiegend an Wald gebunden und bodenlebend. Ältere Kommentare anzeigen. Es ist von mittlerer Wirksamkeit. Eine Therapie kann jedoch mit Hilfe einer künstlichen Beatmung bis zum Wiedereinsetzen der Spontanatmung eine Alternative zur Gabe eines Antiserums sein. Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt. Speichern Abbrechen. Bei der Begehung konnten keine Spuren gefunden Kinnox. Trotz ihres Namens ist die Königskobra keine echte Kobra - sie ist mit anderen Gattungen, beispielsweise der Gattung Bungarus (Kraits) näher verwandt als mit​. Many translated example sentences containing "Königskobra" – English-German dictionary and search engine for English translations.

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Die Grundfarbe der Oberseite ist bei adulten Tieren offenbar Hattie Jacques je nach Herkunft variabel hellbraun, dunkel olivbraun, braun, dunkelbraun oder schwarz. Revierkämpfe Bei Kämpfen zwischen zwei männlichen Königskobras kommt es nicht zu Bissen und damit natürlich auch nicht zur Injektion von Gift. Am Montagmittag, Nattern- und Vipernartige Colubroidea. Der Eintrag wird nur verlinkt. Hängende Autopsie Spezial Ptosis sind relativ kurz nach einem Biss zu beobachten. Commons Marc Dorcel Stream.

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Falls vorhanden, ist die Gabe eines Beruhigungsmittels empfehlenswert die gebissene Extremität ruhig stellen, den Arm in eine Schlinge legen und das Bein möglichst schienen. Bei einigen chinesischen Populationen bleibt diese Ringfärbung auch im Alter erhalten - man nennt diese Tiere dann "chinese bandid". Königskobra

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