
Gefangen Im Eis Verfügbar auf
Jerry Shepard, sein bester Freund Cooper und ein amerikanischer Geologe finden sich zusammen, um auf Antarktis-Expedition zu gehen. Nach einem Unfall gerät das Trio bei sich verschlechterndem Wetter in eine lebensbedrohende Notlage. Die Männer. Antarctica – Gefangen im Eis (Originaltitel: Eight Below) ist ein US-amerikanischer Abenteuerfilm von Frank Marshall aus dem Jahr Der Film wird von Walt. Gefangen in Eis | Byrd, Charlotte, Byrd, Charlotte | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und Verkauf duch Amazon. ciboo.eu - Kaufen Sie Antarctica - Gefangen im Eis günstig ein. Qualifizierte Bestellungen werden kostenlos geliefert. Sie finden Rezensionen und Details zu. Gefangen in Spitze (Gefangen in Eis 3) (German Edition) eBook: Byrd, Charlotte: ciboo.eu: Kindle Store. Gefangen in Eis (5 book series). Kindle Edition. by Charlotte Byrd (Author). From Book 1: Ich habe Schulden, die bezahlt werden müssen, und Geheimnisse, die. Antarctica - Gefangen im Eis Paul Walker ("Into the ") und acht treue Huskys lassen vor der grandiosen Kulisse der Antarktis nicht nur das Eis schmelzen!
Und dann kommt auch noch Nebel hinzu. Um nicht getrennt zu werden, tuten beide Schiffe Tag und Nacht mit ihren Nebelhörnern.
In finsterer Nacht verlieren sie sich dennoch — nicht nur aus den Augen, sondern auch aus den Ohren. Sie feuern Kanonen ab, um Kontakt aufzunehmen.
Schuld war eine Kommunikationspanne: Als die Germania signalisieren wollte, dass die Hansa sich nähern solle, verstand diese, sie solle Fahrt aufnehmen.
Also setzte der Kapitän die Segel und fuhr in die Dunkelheit davon. Als die Männer bemerken, dass sie das Flaggensignal falsch verstanden hatten, ist es längst zu spät.
Dennoch bleibt die Stimmung optimistisch. Aber die Versuche der Hansa, dorthin vorzudringen, scheitern: Das Wetter wird schlechter, die Eisschollen immer dicker.
Der Wind flaut ab. Ab und an bricht das Eis auf, und die Hansa kommt ein winziges Stück vorwärts. Dort ist die Germania, die einen Dampfantrieb hat, längst angekommen.
Doch für die Hansa gibt es jetzt endgültig kein Manövrieren mehr. Das Eis treibt das Schiff sogar weg vom Land.
Bald ist die Küste nicht mehr zu sehen. Laube ins Tagebuch. Am September geben die Männer die Hoffnung, sich befreien zu können, auf.
Sie richten es sich auf ihrer Eisscholle ein, laufen Schlittschuh, beobachten Nordlichter, jagen Eisbären. Es ist minus 12 Grad kalt.
Aus Kohlebriketts, die zur Verfeuerung auf der Germania vorgesehen waren, errichten die Männer eine Hütte. Die Fugen dichten sie mit Wasser ab, das in Sekundenschnelle gefriert.
Als Dach nehmen sie ein Segeltuch. Eine Tür wird gezimmert, der Boden mit Kohle ausgelegt. Nach dem Untergang der Hansa lebt die Mannschaft in einer provisorischen Hütte auf einer treibenden Eisscholle.
Die Rettungsboote sind stets seeklar. Oktober ist das Haus fertig — gerade bevor ein Unwetter losbricht.
Das Schneetreiben verschüttet Haus und Schiff. Gleichzeitig bricht durch den Wellengang unter der Scholle das Eis auf. Die Hansa verliert ihren Halt und kippt nach Steuerbord.
Alle Mann müssen in den Schneesturm hinaus, um das Schiff mit Tauen und Ketten zu befestigen, da es abzutreiben droht. Die Luft klart wieder auf, doch die Temperaturen fallen weiter.
Das aufgebrochene Meer friert wieder zu, Schollen türmen sich auf, das Eis beginnt zu pressen. Das Schiff zittert.
Allmählich fragen sich die Männer, wie lange die Hansa das noch aushalten wird. Vorsichtshalber schaffen sie Vorräte auf die Scholle und in ihr Kohlehaus.
Das Kohlehaus war fortan für die lange arktische Winternacht unsere einzige Zufluchtsstätte, vielleicht auch unser Sarg. Das Schiff hebt sich am Bug, doch noch halten die Planken.
Immer mehr Eisblöcke schieben sich unter den Rumpf. Oktober stellen die Männer fest, dass Wasser ins Schiff dringt. Das Leck wird unter den Kohlenvorräten vermutet.
Unmöglich, es abzudichten. Alle anderen retten, was zu retten ist. Sogar die Masten sägen sie ab und schaffen sie aufs Eis. Die Versuche, das Schiff zu retten, waren anstrengend gewesen.
Die Männer erholen sich in ihrem Kohlehaus. Der Koch bereitet Fleischbrühe zu. Abends wird Whist gespielt, ein Kartenspiel. Das Eisfeld treibt langsam nach Süden und nimmt die Schiffbrüchigen mit.
Ihre Reise führt sie in etwa parallel zur Küste. Bei klarem Wetter ist das rettende Ufer zu sehen. Doch jedes Mal, wenn die Männer versuchen, es zu erreichen, scheitern sie am brüchigen Eis.
Dosengemüse und Brühe sind jetzt die Hauptlebensmittel. Die Männer spalten Holz und flicken Kleider. Sie schreiben Tagebuch und führen astronomische Beobachtungen durch.
Sie errichten weitere Häuser aus Schnee, einen Waschraum und einen Schuppen. Aus Tannenholz bauen sie einen Weihnachtsbaum. Die letzten Reste Portwein werden ausgeschenkt.
Schon am zweiten Weihnachtstag sieht es so aus, als wäre das Ende da. Erneut ist ein Sturm aufgezogen. Die Scholle gerät in Bewegung. Das Eis knarrt, poltert, sägt.
Fluchtartig retten sich die Männer in die Boote. Doch die Scholle hält. Abends kehren sie in ihr Haus zurück und versuchen zu schlafen.
Doch es gelingt nicht. Das Haus steht nur noch Schritte vom Ufer entfernt. Und die Winterstürme werden immer heftiger. Januar schlägt die Wache erneut Alarm.
Weil der Hauseingang verschneit ist, fliehen die Männer durch ein Loch im Dach. Dicht zusammengedrängt suchten wir, kaum aus der Stelle könnend, dem grausen Unwetter standzuhalten.
Wieder bröckelt die Scholle an den Rändern. Plötzlich klafft sie zwischen dem Wohnhaus und dem Holzvorrat auf. Eine Eisspalte!
Auf einem abgesprengten Stück Scholle treibt das Brennholz in die tobende See. Auch eines der Rettungsboote droht abzutreiben.
Im letzten Moment können die Männer es sichern. Nun sind sie obdachlos. Wir sagen uns Lebewohl und reichen einander zum Abschied die Hände, denn schon der nächste Moment kann den Untergang bringen.
Die Nacht verbringen sie frierend in den Rettungsbooten. Nur die Wagemutigsten trauen sich noch einmal in das zerbrochene Haus.
Dem Koch gelingt es, in den Trümmern Kaffee zu machen. Doch wohnen kann man dort nicht mehr. Von nun an schlafen die Männer in den Rettungsbooten.
Aus den Trümmern des Hauses versuchen sie, eine neue, kleinere Wohnstätte zu errichten. Doch bereits in der ersten Nacht fegt der Eiswind das Dach herunter.
Nachdem das Eis unter der Hütte weggebrochen ist, muss die Mannschaft in die Rettungsboote umziehen.
Der Frühling naht, manche sind jetzt sogar wieder zu Scherzen aufgelegt: Solange er Tabak habe, mache er sich aus all dem gar nichts, sagt der Koch.
Doch die Männer befinden sich in erbärmlichem Zustand. Das Wohnen im Kohlehaus hat ihre Gesichter pechschwarz gefärbt.
Rasiert oder gar frisiert hat sich seit der Abreise aus Bremerhaven niemand. Die Scholle hat jetzt Fahrt aufgenommen.
Sie hat die Meerenge zwischen Island und Grönland verlassen. In dieser Region könnte es Ureinwohnersiedlungen geben, haben die Männer in alten Büchern gelesen.
Daran, dass es Kannibalen sind, wie manche Chronisten behaupten, glauben sie nicht. Nur der Schiffsarzt Dr. Buchholz beginnt, sich seltsam zu verhalten.
Buchholz verlässt den Schlafsack nicht mehr. Nachts wird er an seiner Liege festgebunden. Als seine Bewacher ihn für einen Moment unbeobachtet lassen, stürzt Buchholz sich von einer Anhöhe hinab.
Zwei Mann bergen ihn mit einem Seil. Dennoch wird er noch mehrmals versuchen, sich umzubringen. Bis zum Ende der Expedition muss er bewacht, getragen und versorgt werden.
Die Hansa-Männer meinen, Feuer an Land zu sichten. Sie zünden Raketen, doch niemand reagiert. Sie bleiben auf der Scholle gefangen, der wechselnden Strömung ausgeliefert.
Vier quälende Wochen treiben sie in der Bucht von Nukarbik im Kreis, das Land stets vor Augen — und doch unerreichbar.
Ostermontag treibt ein Sturm die Scholle aus der Bucht und endlich wieder nach Süden. Doch noch immer zeigt sich kein schiffbares Wasser.
Der Schnee geht in Regen über, die Männer werden nass, die Eiswände ihres Schneehauses tauen und müssen mit Balken abgestützt werden.
Da zeigt sich am Morgen des 7. Mai endlich freies Wasser in Richtung des Landes! Kurz vor Mittag beruft Kapitän Hegemann eine Versammlung ein.
Sollten sie ihre Eisscholle, die ihnen immerhin eine gewisse Sicherheit gibt, nun wirklich verlassen? Fast alle sind dafür.
Ein letztes Mittagessen. Dann werden die Boote klargemacht. Über die getreue Scholle notiert sich Dr. Rex folgt den Haken, die der Riss ins Eis geschlagen hat.
Bis zu der Stelle, wo der Spalt im zerklüfteten Teil der Scholle verschwindet. Dabei sieht er nicht ganz überzeugt aus. Die Arktis ist ein extremer, lebensfeindlicher Ort.
Das macht die Forschung zu einem täglichen Kampf. Weht kein Wind, umhüllt die Forscher die Dunstwolke ihres eigenen Atems. Er lässt Eiskristalle auf ihren Haaren, Wimpern und Wollmützen wachsen, an jedem Faden, der irgendwo hervorlugt.
Oder sie reparieren, nachdem Stürme gewütet oder Eisbären sie inspiziert haben. Um sie zu bergen, klettern die Forscher über wackelige Eistrümmer.
Manchmal trennt sie nur eine Handbreit Eis vom vier Kilometer tiefen Ozean. Ihre Instrumente blicken dafür in die Luft, in den Ozean, auf und unter das Eis.
Das Kabel ist in der Kälte ganz steif geworden. Noch liegt der Turm auf der Seite im Schnee: Shupe, Leiter des Atmosphärenteams und Physiker an der University of Colorado, muss ihn ausrüsten, bevor er aufgerichtet wird.
Es ist das Steuerungsterminal, in dem alle Daten zusammenlaufen, die von den Instrumenten am Turm gemessen werden.
Etwa des Ultraschall-Anemometers, das Windprofile in 3-D erstellt. Kommen die verzögert an, weist das noch winzigste Wirbel in der Luft nach.
Shupes Station liegt in der Forschungsstadt am weitesten vom Schiff entfernt — der Rumpf würde den Luftstrom sonst zu sehr verwirren.
Das Bild entstand mit einer Fotodrohne. Unter dem Eis, 60 Meter tief, schwimmen Instrumente, die ebenfalls Strömung messen.
Die Wirbel in Luft und Wasser zeigen an, dass Energie ausgetauscht wird. Will man die Arktis verstehen, muss man wissen, wie Energie darin wirkt: also Wärme und Bewegung.
Daraus ergibt sich, wie sich Luft und Wasser verhalten, wohin sich das Eis bewegt, ob es wächst oder schmilzt. Das Klimasystem der Erde lässt sich in Formeln packen: eine Balance-Rechnung, in der Energie immer erhalten bleiben muss.
So hoch im Norden herrschen aber sehr spezielle Bedingungen: extreme Kälte, im Wechsel nur Tag oder nur Nacht, stabile Atmosphärenschichten, durch die es oben wärmer statt kälter wird.
In manchen Fällen funktionieren die Modelle für die Arktis trotzdem gut — sie simulieren etwa korrekt, wie stark Eis im Gegensatz zu offenem Wasser Sonnenstrahlung reflektiert.
Wie aber Wolken hier oben die Klimabilanz verändern — ob sie vor allem Sonnenstrahlung abschirmen oder Wärme in der Atmosphäre stauen —, wissen die Forscher nicht.
Für Shupe und seine Kollegen bietet die Expedition eine riesige Chance: Mit den Daten aus erster Hand können sie die bestehenden Modelle verbessern — und die Folgen des Klimawandels genauer vorhersagen.
Jetzt, im Februar und März, steckt die Expedition in ihrer schwierigsten Phase. Die Forscher an Bord haben die Scholle nie bei Tageslicht gesehen.
Die Temperaturen fallen auf Tiefststand. Die Forscher müssen trotzdem hinaus in die dunkle, lebensfeindliche Umgebung.
Denn wie gut ihre Messungen gelingen, entscheidet über Erfolg und Misserfolg der Mission. Der Rest der Welt wartet auf ihre Ergebnisse.
Automatisch p HD p HD. Marlene Göring im Video. Scrollen, um weiterzulesen Wischen, um weiterzulesen. Gefangen im Eis. Expeditionsleiter Markus Rex über Freizeit auf der Polarstern.
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Gefangen Im Eis Gefangen im ewigen Eis Video
Antarctica - Gefangen im Eis ≣ 2006 ≣ Trailer
Noch hält sich die Hansa über Wasser, hält die Verbindung zu der Eisscholle, an die sie festgemacht ist und auf die sich die Männer gerettet haben. Das könnte dich auch interessieren. Daraus ergibt sich, wie sich Luft und Dschungelcamp Start 2019 verhalten, wohin sich das Eis bewegt, ob es wächst oder schmilzt. Und so weiter. Doch für die Hansa gibt es jetzt endgültig Evoli Entwickeln Manövrieren mehr. Dabei müssen sie ihre acht treuen Schlittenhunde zurücklassen, die Gayfilm zuvor das Leben gerettet hatten. The Beach.
Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach sind Sie nicht recht. Ich biete es an, zu besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.
Ich — dieser Meinung.