
Oak Island Geheimnis Gelüftet Fast ganz Italien jetzt Corona-Risikogebiet
Oak Island (deutsch „Eicheninsel“) ist eine von etwa Inseln in der Mahone Bay an der Ostküste von Nova Scotia in Kanada. Die Insel erlangte durch einen. Um kaum eine andere Insel ranken sich so viele Rätsel wie um Oak Island in Kanada. Auf dem kleinen Eiland soll ein geheimnisvoller Schatz. Wie tief können die Schatzsucher hier graben? Oak Island ist ein geheimnisumwitterter Ort. (Foto: mauritius images). Warum Oak Island vor der. Die Brüder Rick und Marty Lagina erfüllen sich einen lang gehegten Traum: Sie wollen den Schatz von Oak Island finden. Auf einer Insel vor Kanada soll der legendäre Korsar Kidd seine Beute vergraben haben. Schatzsucher entdeckten merkwürdige Stollengänge. Der legendäre Schatzsucher Daniel Blankenship, bekannt aus ´Oak Island - Fluch und Legende´, ist am Sonntagabend im Alter von 95 Jahren. Können Rick, Marty und das restliche Team diesmal das Geheimnis um Oak Island lüften? (Text: Kabel Eins Doku). Deutsche Erstausstrahlung: So

Die drei jungen Leute begannen damit, die Vertiefung auszuheben. Zuerst schaufelten sie eine Lage Schieferplatten frei.
Das war ungewöhnlich, da es zwar auf dem Festland Schiefer gab, jedoch nicht auf Oak Island selbst.
Das Ausheben des Schachtes wurde für McGinnis und seine Freunde danach immer schwieriger, da er sich inmitten einer harten Lehmschicht befand.
Unter der Lage Baumstämme fanden die drei allerdings nur Erde. Sie gruben weiter und fanden in sechs und neun Meter Tiefe zwei weitere Schichten Holzstämme, darunter aber wieder nur Lehmerde.
Danach gaben sie weitere Nachforschungen auf, auch weil sie ohne weitere Hilfsmittel nicht tiefer graben konnten. John Smith hatte mittlerweile das Grundstück um die Grube gekauft und dort ein Haus errichtet.
Ebenfalls entdeckten sie in der Tiefe Bündel vermoderter Kokosfasern , die ihrer Meinung nach nicht aus Kanada stammen konnten.
Mit solchen Fasern wurde damals zerbrechliche Fracht auf Schiffen gepolstert. Auf ihr sollen seltsame Zeichen eingeritzt gewesen sein, die niemand entziffern konnte.
Die Männer hielten diese Markierungen für Hinweise auf den verborgenen Schatz, konnten dies aber nicht beweisen. John Smith baute die Platte später in seine Kaminwand ein, von wo sie jedoch bei einer späteren Renovierung verschwand.
Da es schon dunkel war, entschied man, am nächsten Tag die Grabungen fortzusetzen. Als sie aber am nächsten Morgen zum Schacht zurückkehrten, war dieser plötzlich bis zur Meter-Marke mit Wasser gefüllt.
In aller Eile grub man zur Entlastung einen zweiten Schacht, aber auch dieser wurde überflutet, ohne dass der Pegel im ersten Schacht sank.
Der Onslow Company ging danach das Geld aus, und die Suche wurde eingestellt. Fast 40 Jahre lang interessierte sich niemand mehr für Oak Island.
Der Schacht war zunächst frei von Wasser, aber als die Arbeiter den Schutt bis aus einer Tiefe von 26 Metern beseitigt hatten, stieg es wieder an.
Erneute Versuche, den Schacht leer zu pumpen, scheiterten. Ein neu entwickelter Löffelbohrer brachte dann neben Kokosfasern auch Metall- und Holzsplitter an die Oberfläche.
Als bei einem Unfall ein Arbeiter in das Wasser stürzte, bemerkte man, dass das Wasser salzig war und sich mit den Gezeiten hob und senkte.
Daraufhin untersuchte die Truro Company die steinige Ostküste der Insel und bemerkte, dass auf der gesamten Breite des Strandes direkt über der Ebbemarke Wasser hervorsickerte.
Bei genauerer Untersuchung des Strandes legten die Arbeiter eine fünf Zentimeter dicke Lage Kokosfasern frei, unter der sich eine weitere Lage Steine befand.
Man stellte fest, dass anscheinend der gesamte Küstenabschnitt künstlich angelegt worden war. Dieses fächerartige System mündete in einem Hauptkanal.
Man vermutete, dass dieser Hauptkanal in Richtung des Schachtes führte. Als der Kanal dann durch die Bohrungen eröffnet wurde, konnte das Meerwasser den Schacht fluten.
Durch die Gezeiten hob und senkte sich der Wasserspiegel im künstlichen Kamin. Es wurde vermutet, dass diese Kanäle mit Hilfe eines Fangdammes gebaut werden konnten.
Nachdem die Kanäle gebaut worden waren, wurde der Damm wieder abgetragen. Die mit Kitt abgedichteten Holzlagen des Schachtes wirkten wie ein Vakuumverschluss , sodass kein Wasser in den ausgehobenen Schacht eindringen konnte.
Die Truro Company errichtete an gleicher Stelle ebenfalls einen Fangdamm, jedoch wurde er nach der Fertigstellung vom Atlantik wieder weggespült.
Da für einen neuen Damm das Geld fehlte, entschloss man sich, den Schacht zu untertunneln. Auf diese Weise hoffte man, an das Geheimnis zu gelangen.
Jedoch gab es in der Grube eine Explosion, und der vermeintliche Hohlraum und dessen Inhalt sackte weiter in Schlamm und Wasser hinab. Bei einer Kesselexplosion gab es bei der Schatzsuche allerdings das erste Todesopfer.
In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts versuchten zwei weitere Expeditionen vergeblich, das Rätsel um den Schacht aufzuklären.
Er wollte mittels Dynamit den Meerwasserstrom umlenken, jedoch gelang es ihm nicht, den Zufluss zu stoppen. Allerdings konnte er den Wasserdruck so weit verringern, dass man den Schacht bis in eine Tiefe von 30 Metern leerpumpen konnte.
In dieser Tiefe errichteten Blairs Arbeiter eine Plattform, von der aus sie weiterbohren wollten. Bei chemischen Untersuchungen wurde festgestellt, dass der Zement von Menschen hergestellt worden sei, was heute jedoch angezweifelt wird.
In einer Tiefe von 52 Metern traf der Bohrer dann erneut auf Eisen und kam nicht mehr weiter. Ein bemerkenswerter Fund war ein Stück Ziegenhaut, das an dem Bohrer klebte.
Heute ist das Fragment allerdings verschollen, genau wie die Schieferplatte von John Smith. Frederick Blair hatte die Theorie, dass eine weitere Wasserquelle den Schacht immer wieder überfluten würde.
Tatsächlich trat der Farbstoff an die Oberfläche, jedoch nicht dort, wo Blair es vermutet hätte, denn die Farbe kam auf der anderen Seite der Insel wieder zum Vorschein.
Er nahm an, dass ein weiterer Flutkanal unterhalb des ersten in den Schacht führte. Die Spekulationen, was sich in dem mysteriösen Schacht befindet, reichen von Shakespeare-Manuskripten bis hin zu einem spanischen Piratenschatz.
Auch Rick und Marty sind seit Kindheitstagen von dem Mythos fasziniert. Doch ein ausgeklügeltes System an Kanälen, das Überschwemmungen auslöste, stellt die Forscher bis heute vor Herausforderungen.
Einige Schatzsucher haben ihr Abenteuer sogar mit dem Leben bezahlt. So erzählt man sich von einem alten Fluch, der besagt, dass nach den bisher sechs Todesopfern noch ein siebtes folgen muss, bevor die Insel ihr Geheimnis preisgibt.
Für Rick und seinen Bruder ist dies der endgültige Beweis, dass ein Schatz auf der Insel wirklich existieren muss. Mit der Expedition erfüllt er sich einen Kindheitstraum.
Nach langer Vorbereitungszeit möchte er mit seinem Bruder das Jahre alte Rätsel endlich lösen. Als Ingenieur hat er im Bohrgeschäft Millionen verdient und finanziert nun die Expedition.
Ein Schatz, so viel war ihnen klar, würde dort unten irgendwo liegen. Aber von wem? Im Jahrhundert begannen die Konquistadoren mit ihren Goldtransporten in die Heimat Spanien.
Es dauerte nicht lange, bis diese Frachten mit fantastischen Werten Piraten anlockten. Sie alle, aber auch die Freibeuter wie Francis Drake, denen die britische Königin einen — aus ihrer Sicht — offiziellen Kaperbrief ausgestellt hatte, um die spanische Konkurrenz zu schädigen, enterten unzählige Schiffe.
Je nach Konstellation, dem Kräfteverhältnis der Flotten im weiteren Umkreis, aber auch den eigenen weiteren Vorhaben, waren für sie die unterschiedlichsten Anlässe denkbar, ihre eroberten Schätze noch in der Region zwischenzulagern, vergraben und so zu sichern.
Besonders britische und französische Schiffe hatten ihre Rückzugsgebiete weiter im Norden, bis hinauf zum heutigen Kanada, wo einige ihrer Landsleute neue Länder entdeckten und wenig später besiedelten.
Die Gegend um Oak Island war spät erst und spärlich besiedelt. Die Annahme, dass im Boden der Insel Werte schlummerten, war also für den jungen Daniel keineswegs abwegig.
Doch sie hatten keine Chance, mit ihren primitiven Schaufeln weiter vorzudringen. Ohne die Schachtwände fachmännisch abzusichern, wäre es lebensgefährlich geworden.
Nach sechs Metern war Schluss. Mit professioneller Energie ging es weiter in die Tiefe. Die Hölzer waren offenbar kalfatert, abgedichtet wie Bootswände.
Sollte hier irgendetwas vor Wasser geschützt werden? Wenn ja, von oben oder von unten. Balken, Lehm, Balken, Lehm.
Sie hatten an diesem Ort nicht nur keinen natürlichen Ursprung. Sie kamen obendrein von weit her, aus der tropischen Karibik etwa, gemeinsam mit irgendwelchen Preziosen?
Kokosfasern, das war bekannt, dienten zur schonenden Verpackung wertvoller Fracht, schützten zerbrechliche Gegenstände. Je tiefer die Männer vordrangen, desto mehr Kokosfasern kamen ihnen zwischen den Balken in die Finger.
Wer hat den Stein dort, in dieser Tiefe deponiert? Oder ist er im Geschiebe der letzten Eiszeit dorthin gelangt, haben die tektonischen Bewegungen die Hieroglyphen gezeichnet?
Nachdem die Arbeiter eines Abends bei 27 Meter Schluss machten und am nächsten Morgen zurückkehrten, erlebten sie eine böse Überraschung: Der Schacht war neun Meter hoch mit Wasser vollgelaufen.
Sie versuchten, ihn über einen aufwendigen zweiten Schacht trockenzulegen, vergebens.
Ein neu entwickelter Löffelbohrer brachte dann neben Kokosfasern auch Metall- und Holzsplitter an die Oberfläche. Seit sie in After Truth Sechzigerjahren zum ersten Mal von der kanadischen Schatzinsel hörten, waren die Laginas Heintje Simons davon. Bis heute sind sechs Menschen bei dem Versuch ums Leben gekommen, das Rätsel zu lösen. Denn mit Kokosfasern wurde einst zerbrechliche Fracht auf Schiffen geschützt, und in Kanada selbst gab es keine Kokosnüsse. August kam es zu einem Unfall, als Robert Restall, sein Sohn und zwei Arbeiter in einem der Schächte durch ausströmendes Gas Ulf Kirsten Bewusstsein verloren und danach ertranken. Mehr denn je sind sie davon überzeugt, dass sich dort der Standort des Money Pit befindet. Bislang sind sechs Menschen bei der Schatzsuche auf Oak Island ums Leben gekommen, in der Grube ertrunken oder von Gasexplosionen getötet. Sie alle, aber auch die Freibeuter wie Francis Drake, denen die britische Königin einen — aus ihrer Sicht — offiziellen Kaperbrief ausgestellt hatte, um die spanische Konkurrenz zu schädigen, enterten unzählige Schiffe. Beweise dafür gibt es allerdings nicht. Filzteich Schneeberg stammen. John Smith hatte mittlerweile das Grundstück um die Grube gekauft und dort ein Haus errichtet. Über den nur alle sicher sind: Er muss hier sein. Damals Billu Barber Streamcloud die Insel unbewohnt, weshalb der Fund umso rätselhafter erschien. Black Water Film zum Thema. Er wollte mittels Dynamit den Meerwasserstrom umlenken, jedoch gelang es ihm nicht, den Zufluss zu stoppen.Oktober immer sonntags um 22 Uhr als deutsche TV-Premiere zu sehen. Seit über Jahren versuchen Wissenschaftler und Glücksritter den vermeintlichen Schatz der Insel zu bergen.
Berichte gescheiterter Schatzsucher geben einen emotionalen Einblick in das Leben von Familien, deren Schicksal fest mit dem rätselhaften Eiland verwoben ist.
Die Spekulationen, was sich in dem mysteriösen Schacht befindet, reichen von Shakespeare-Manuskripten bis hin zu einem spanischen Piratenschatz.
Auch Rick und Marty sind seit Kindheitstagen von dem Mythos fasziniert. Doch ein ausgeklügeltes System an Kanälen, das Überschwemmungen auslöste, stellt die Forscher bis heute vor Herausforderungen.
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Für Rick und seinen Bruder ist dies der endgültige Beweis, dass ein Schatz auf der Insel wirklich existieren muss. Mit der Expedition erfüllt er sich einen Kindheitstraum.
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Jedoch steht er dem Ergebnis der Suche eher skeptisch gegenüber und glaubt nicht an die Legende der Insel.
Er ist auf der Suche nach unbestreitbaren Beweisen. Es ist nicht der übliche Fall zweier streitsüchtiger Rentner. Auf Oak Island geht es um mehr.
Die beiden sind harte Konkurrenten. Als letzte Teilnehmer einer Jahrhunderte währenden Stafette von Abenteurern.
Desperados darunter, aber auch finanzstarke Investoren. Sie alle suchten und suchen nach einem Schatz. Sie haben die halbe Insel umgegraben.
Bisher haben sie keine Reichtümer auf Oak Island gefunden, aber Hinweise, die viele an einen milliardenschweren Schatz von Konquistadoren, von Piraten aus ihrer goldenen Zeit oder von Werttransporten britischer oder französischer Schiffen glauben lassen.
Irgendjemand hat die Mär aufgebracht, dass erst sieben Menschen sterben müssen, bis das Geheimnis von Oak Island gelüftet ist.
Vielleicht aber auch mehr. Angefangen hat es im Jahr Unheimliche Sagen umrankten sie, nachts sollen dort immer mal Gestalten umgegangen sein, vor langer Zeit, vom Ufer aus sollen ihre Handlichter zu sehen gewesen sein.
Für den oder jährigen Abenteuerlustigen das Richtige. Der Ort mutete an wie eine zugeschüttete Grube. Angeblich soll McGinnis auch Reste eines Flaschenzuges gesehen haben.
Der junge Daniel holte zwei Schulfreunde und Schaufeln. Sie begannen zu graben. Sie buddelten weiter, kamen zügig voran, weil die Lehmwände rings um den zwei mal zwei Meter weiten Schacht sich als stabil erwiesen.
Nach drei Metern versperrten ihnen Eichenbalken das Weitergraben, dicht an dicht gelegt und an den Seitenwänden verankert. Die Decke einer Schatzhöhle?
Noch einmal stachen sie weiter und fanden in sechs Meter Tiefe — eine weitere massive Balkenlage. Was erhofften sich die drei? Ein Schatz, so viel war ihnen klar, würde dort unten irgendwo liegen.
Aber von wem? Im Jahrhundert begannen die Konquistadoren mit ihren Goldtransporten in die Heimat Spanien. Es dauerte nicht lange, bis diese Frachten mit fantastischen Werten Piraten anlockten.
Sie alle, aber auch die Freibeuter wie Francis Drake, denen die britische Königin einen — aus ihrer Sicht — offiziellen Kaperbrief ausgestellt hatte, um die spanische Konkurrenz zu schädigen, enterten unzählige Schiffe.
Je nach Konstellation, dem Kräfteverhältnis der Flotten im weiteren Umkreis, aber auch den eigenen weiteren Vorhaben, waren für sie die unterschiedlichsten Anlässe denkbar, ihre eroberten Schätze noch in der Region zwischenzulagern, vergraben und so zu sichern.
Besonders britische und französische Schiffe hatten ihre Rückzugsgebiete weiter im Norden, bis hinauf zum heutigen Kanada, wo einige ihrer Landsleute neue Länder entdeckten und wenig später besiedelten.
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Doch sie hatten keine Chance, mit ihren primitiven Schaufeln weiter vorzudringen. Ohne die Schachtwände fachmännisch abzusichern, wäre es lebensgefährlich geworden.
Nach sechs Metern war Schluss. Mit professioneller Energie ging es weiter in die Tiefe. Die Hölzer waren offenbar kalfatert, abgedichtet wie Bootswände.
Sollte hier irgendetwas vor Wasser geschützt werden? Wenn ja, von oben oder von unten.
Oak Island Geheimnis Gelüftet Die unterirdische Piratenfestung voller Gold
Ein finanzielles Desaster für die Gruppe, die die Ausgrabungen in den Neunzigerjahren einstellte und das Land wieder verkaufen musste. Blankenship verwehrte Nolan das Recht, den Damm zu benutzen. Die Funde schienen zu belegen, dass unter der Erde von Oak Island ein gewaltiger Schatz warten müsse - wozu sonst hätte sich jemand all die Mühe machen sollen? Die englischen Pioniere hatten bereits zusammen mit Bergbauexperten aus Cornwall einen langen Tunnel und einen mehr als 50 Meter tiefen Brunnen gebaut. Mehr dazu findest du in der Beschreibung dieses Datenverarbeitungszweck und in den Datenschutzinformationen dieser Drittanbieter. Es dauerte nicht lange, bis diese Frachten mit fantastischen Werten Piraten Lena Meyer Landrut Playboy. Bis dahin hatten die Micmac - Indianer als Jäger und Sammler dort gelebt. Jedoch konnte er nichts Besonderes entdecken. E-Mail: Danny.Oak Island Geheimnis Gelüftet Fast ganz Italien jetzt Corona-Risikogebiet Video
The Curse of Oak Island: COLLAPSED 200+ YEAR OLD TUNNEL REVEALED (Part 1) (Season 7) - History Zuerst schaufelten sie eine Lage Schieferplatten frei. Über Generationen hinweg wurde von den Einheimischen erzählt, dass ein Fluch auf Die Deutschstunde Schatz von Oak Island liegen würde. Felsküsten spezialisierte Vogelarten auf der Insel auf. Alle Berichte von vor Herbert Trattnigg mündlicher Art und daher unsicher. Horizon Zero Dawn Ruinen Grube war zudem überflutet, wobei selbst eine Pumpe und ein Entlastungsschacht nicht zu einer Senkung des Wasserpegels führten. Oder den Heiligen Gral.
Welche WГ¶rter... Toll, die bemerkenswerte Idee
die Stille ist getreten:)